WILER VERSCHLAFEN DEN START – FRAUENFELD BLEIBT UNGESCHLAGEN

Es wird zur Gewohnheit, dass der EC Wil immer ein Drittel nicht auf der Höhe ist, so auch im heutigen Heimspiel gegen Wetzikon. Gleich fünf Toren kassieren die Wiler im ersten Abschnitt und müssen mit einer weiteren Niederlage vom Eis. Ganz anders ergeht es dem EHC Frauenfeld, der auch vom EHC Chur nicht gestoppt werden kann. Einen wichtigen Erfolg kann der EHC Seewen gegen Weinfelden verbuchen.


Arosa bodigt Dübendorf

Mit 5:2 gewinnt der EHC Arosa beim EHC Dübendorf und überholt somit die Glattaler in der Tabelle. Die Bündner erwischen dabei den besseren Start und können durch einen Doppelschlag mit 2:0 in Führung gehen. Die Gastgeber können aber reagieren und gleichen noch vor der ersten Siren aus. Den Weg zum Sieg ebnen die Schanfigger im mittleren Drittel mit drei Toren. Auf diesen Rückstand hat die Andrea Cahenzli-Truppe keine Antwort mehr und kommt nur noch auf 3:5 heran.

EHC Dübendorf – EHC Arosa 3:5 (2:2, 0:3, 1:0)
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Seewen gewinnt auch gegen Weinfelden

Der EHC Seewen gewinnt mit einem 4:2 gegen den SC Weinfelden drei wichtige Punkte. Zunächst gleichen die Thurgauer in der 42. Minute zum 1:1 aus, müssen jedoch kurz darauf zwei Gegentore einstecken. Mirco Hofer gelingt sechs Minuten vor Schluss erneut der Anschluss, doch Jonas Fries beendet mit dem vierten Seebner Treffer in der 58. Minute die Hoffnungen der Weinfelder.

EHC Seewen – SC Weinfelden 4:2 (1:0, 0:0, 3:2)
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Churer Aufholjagd wird nicht belohnt

In einer packenden Begegnung bleibt der EHC Frauenfeld weiterhin ungeschlagen und bezwingt den EHC Chur in deren Halle mit 3:2 in der Overtime. 2:0 liegt der EHC Chur bis kurz vor Schluss im Hintertreffen kann aber mit zwei Powerplaytoren kurz vor Schluss noch ausgleichen. In der Verlängerung gelingt Marco Kurzbein 23 Sekunden vor Schluss in einem Überzahlspiel der Siegtreffer für den Spitzenreiter.

EHC Chur Capricorns – EHC Frauenfeld 2:3 (0:1, 0:1, 2:0, 0:1) n.V.
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Das Startdrittel verschlafen

Eine Fünf-Tore-Hypothek nach 20 Minuten ist für den EC Wil zu viel und verliert sein Heimspiel gegen den EHC Wetzikon am Ende mit 3:6. Einmal mehr zeigen die Äbtestädter ein katastrophales Drittel und müssen einem Rückstand hinterher laufen, der nicht mehr aufzuholen ist. Zwar kommen die Bären auf 3:5 heran, verpuffen aber bei der Aufholjagd zu viel Kraft und kassieren in der letzten Minute den sechsten Gegentreffer.

EC Wil -EHC Wetzikon 3:6 (0:5, 2:0, 1:1)
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