ZWEI UNBEQUEME GEGNER FÜR DIE WASA-DAMEN

Die Damen des UHC Waldkirch-St.Gallen treten am Wochenende gegen den Letzten und Zweitletzten der NLB an: Am Samstag, 21. Januar 2017, treffen sie auswärts aus Basel Regio, am Sonntag, 22. Januar 2017, spielen sie um 15 Uhr in St.Gallen gegen Floorball Uri.

(UHC WaSa) Die WaSa-Frauen stehen drei Runden vor Ende der Qualifikation mit sechs Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Gewinnen sie die beiden Spiele am Wochenende, dürfen sie definitiv als Leader in die Playoffs. Zu bezwingen gilt es dazu aber zuerst Unihockey Basel Regio. Die Baslerinnen, welche sich in den vergangenen Jahren in der NLB etabliert haben, sind auf keinen Fall zu unterschätzen: Zwar liegen sie auf dem zweitletzten Tabellenrang, haben dies aber vor allem vielen knappen Niederlagen zu verdanken. Für Basel ist der Sprung auf Rang 6 noch möglich, dies dürfte den Spielerinnen in den drei verbleibenden Spielen zusätzliche Motivation geben. Anpfiff zum Spiel zwischen Unihockey Basel Regio und dem UHC WaSa ist am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle Sandgruben in Basel.

Der mögliche Playoff-Gegner
Am Sonntag empfängt WaSa in der heimischen Sporthalle Tal der Demut Schlusslicht Floorball Uri. Die Innerschweizerinnen sind bisher nicht auf Touren gekommen und liegen mit sieben Punkten abgeschlagen am Tabellenende. Die Chancen, von diesem Platz noch wegzukommen, sind nur noch theoretischer Natur. Nichts desto trotz war Uri im bisherigen Verlauf der Saison für WaSa ein unbequemer Gegner. WaSa gewann zwar die bisherigen zwei Spiele, jedoch beide Male nur mit einem Tor Unterschied. Spannend ist die Partie vor allem auch vor dem Hintergrund, dass WaSa als Leader in den Playoff-Viertelfinals auf Floorball Uri treffen würde.

Raclette nach dem Spiel
Anpfiff zum Spiel gegen Floorball Uri ist um 15 Uhr. Im Anschluss an das Spiel der Damen treffen die WaSa-Herren um 18 Uhr auf die Unihockey Tigers Langnau. Die Zeit zwischen den beiden Spielen kann man mit einem feinen Raclette überbrücken, zudem sorgen die Green Sparkles der FCSG-Cheerleader schon vor Spielbeginn für Stimmung.

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