GUTE NEUIGKEITEN FÜR DIE ZUKUNFT VON LINDAREN VOLLEY AMRISWIL

In der nächsten Zeit gibt es bei den LINDAREN Volley Amriswil einige positive Veränderungen. Neben dem Aufstieg in die NLB baut der Verein auch am neuen Team.

(Peter Bär) Obwohl das Amriswiler Nachwuchsteam das Playoff-Finale der 1. Liga gegen den STV St. Gallen verloren hatte, steht nun fest, dass der Aufstieg in die zweitoberste Liga trotzdem Tatsache geworden ist. Da sich kein NLA-Team in die NLB zurückzieht, zwei NLB-Mannschaften in die NLA aufsteigen und ein Rückzug aus der NLB Tatsache geworden ist, hat der Schweizerische Verband heute mitgeteilt, dass «unser 2» definitiv in die NLB aufsteigen kann. Die Vereinsverantwortlichen sind über diese Promotion sehr erfreut und gratulieren dem blutjungen Team unter Coach Dritan Cuko und Assistenzcoach Jürg Messerli herzlich zum Erfolg.

LINDAREN Volley Amriswil baut am neuen Team
Vor Wochenfrist konnte die erste Verpflichtung für die Saison 2019/2020 bekanntgegeben werden. Der Mittelblocker Joel Maag stösst von Jona zu Amriswil. Gleichzeitig wurde auch der Vertrag mit dem zweiten Diagonalangreifer Julian Weisigk vorzeitig verlängert.

In den letzten Tagen sind weitere Vertragsabschlüsse dazugekommen. Mit dem Österreicher Thomas Zass, der auf die jetzt laufende Saison aus der ersten französischen Liga in die Ostschweiz gewechselt hatte, konnte der auslaufende Vertrag um zwei Jahre bis Sommer 2021 verlängert werden. Der 29-jährige österreichische Nationalspieler schlug in der Schweizer Volleyballszene ein wie ein Blitz. Er konnte sich am vergangenen Samstag anlässlich der Verleihung der Awards durch den Verband zum MVP 2018/2019 küren lassen. LINDAREN Volley Amriswil ist über die Vertragsverlängerung sehr erfreut und auch stolz darüber, den nicht nur volleyballerisch, sondern auch menschlich sehr wertvollen Spieler länger an sich binden zu können.

Um ein Jahr konnte der Vertrag mit dem wertvollen Mitteangreifer und Lokalhelden Thomas Brändli verlängert werden. Der 27-jährige Ur-Thurgauer war nach einem einjährigen Engagement beim Erzrivalen Näfels auf die laufende Saison hin zu seinem Stammklub zurückgekehrt. Mit seinen Leistungen vermochte er die Vereinsverantwortlichen voll zu überzeugen. Vor allem beim Aufschlag ist Brändli viel stärker geworden. Wenn er zu seinen gefürchteten Flatterbällen ansetzt, sät er immer wieder Panik bei den gegnerischen Annahmespielern. Die Vereinsleitung will Thomas Brändli künftig vermehrt in die Vereinsarbeit einbinden. Schon in dieser Saison hat er den Facebook-Auftritt massgeblich gestaltet.

LINDAREN Volley Amriswil hofft, in den nächsten Wochen weitere Kaderverstärkungen kommunizieren zu können.

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