„ICH HABE MICH IN GRAUBÜNDEN WIE AUCH IN ST. GALLEN BEWORBEN“

Sandro Gratmann, hier noch im Dress des EHC Chur. (Bild:ehcfans.ch)

Sandro Gartmann (Bild: ehcfans.ch) wie auch sein Bruder spielen ab der kommenden Saison bei den PIKES. regiosport.ch hat mit dem 27-jährigen Verteidiger über seinen Wechsel ins Oberthurgau gesprochen. (mas)

Wie kam der Transfer zu den PIKES zustande?
Ich hatte im März die ersten Gespräche mit meinem Bruder Dario bei den PIKES. Das Gespräch war sehr gut, aber zu jenem Zeitpunkt war ich noch in Chur bei der UBS im Praktikum bis Ende August. Chur wollte, dass ich bleibe und die PIKES wollten auch, dass ich zu ihnen wechsle.
Laut EHC Chur war die Arbeitsstelle der Grund, das du nicht geblieben bist?
Ich habe mich in Graubünden als auch in St.Gallen beworben. Da es in St.Gallen jedoch mehr Stellenangebote gab, sah ich dort die grösseren Möglichkeiten, um eine Stelle zu bekommen. Mitte Juni bekam ich bei der Raiffeisenbank in St.Gallen denn auch eine Zusage. In Graubünden hatte sich leider nichts ergeben und darum war für mich klar, dass ich zu den PIKES ziehe. Ein anderer Grund war auch noch, dass meine Freundin nach ihrem Studium ebenfalls im Raum St.Gallen eine Arbeitsstelle fand.
 
Was hast du in der kommenden Saison für Ziele mit den PIKES?
Die kommenden Ziele bei den PIKES sind sicher unter die ersten vier zukommen, damit man in der Saison 17/18 in der Super-Erstliga spielen kann, welches das Hauptziel ist. Für mich ist die Qualifikation für die Super-Erstliga auch das primäre Ziel. Wenn dies aber erreicht ist, geht die Saison ja noch weiter und mit unserer Mannschaft, so denke ich, liegt dieses Jahr noch mehr drin als nur die Qualifikation für die Super-Erstliga. In den Playoffs gilt es dann, so weit wie möglich zukommen, dass heisst, wir möchten auch in der Endabrechnung der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden.
Sandro, vielen Dank für das Gespräch und  viel Erfolg!
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