LUCA HOMBERGER: „DIE LETZTEN WOCHEN WAR ICH IMMER IN KLOTEN“

Der Herisauer Luca Homberger spielt in dieser Saison nicht nur in der Nationalliga B für den EHC Winterthur, sondern hat auch Einsätze im Partnerteam EHC Kloten. Gestern Dienstagabend konnte er sich im Spiel gegen den HC Lugano als Torschütze feiern lassen.

Ihnen ist gestern Abend im Spiel gegen Lugano das Tor zum 5:3 gelungen, war das die Vorentscheidung aus ihrer Sicht?
Luca Homberger: Vorentscheidung würde ich nicht sagen, lediglich ein Schritt in die richtige Richtung. Zwei Tore sind schnell aufzuholen, das hat man gestern gesehen.

Kloten startete zunächst schlecht in die Partie und lag nach 20 Minuten 0:3 zurück, was hat Trainer Pekka Tirkkonen in der Pause gesagt?
Luca Homberger: 
In der Pause hat er uns aufgemuntert nicht auf das Resultat zu schauen und die Linien umgestellt.

Sie spielen als Center in der vierten Linie, was ist genau die Aufgabe eurer Linie?
Luca Homberger: 
Meine Aufgabe in der vierten Linie ist natürlich primär kein Tor zu kriegen, was aber auch für die anderen drei Linien zählt. Schlussendlich spielt es keine Rolle, ob du in der ersten oder vierten Linie spielst, die Aufgaben sind die gleichen.

Sie spielen jeweils für Kloten wie auch für Winterthur in der NLB. Wie viele Tage im voraus wissen sie, in welchem Team sie spielen werden?
Luca Homberger: 
Die letzten Wochen war ich immer in Kloten, anfangs Saison war es etwas schwieriger, da wusste ich einen Tag vorher nicht, wo ich spielen und trainieren werde.

Herr Homberger, vielen herzlichen Dank und weiterhin eine gute Saison.

 

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